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Sprachen lernen in Hamburg

Viele Menschen, die sich vornehmen eine Sprache zu lernen kombinieren dieses Vorhaben mit einer Auslandsreise, und das nicht ohne Grund. Solche Sprachreisen erlauben es Sprachen schnell im Alltag zu erlernen und anzuwenden. Darüber hinaus kommt man viel rum und sammelt wertvolle Erfahrungen. Nun ist es aber so, dass nicht alle die Möglichkeit haben eine solche Sprachreise in Angriff zu nehmen, sei es aus finanziellen Gründen, oder weil man an seine Stadt gebunden ist. Glücklicherweise bietet Hamburg eine große Bandbreiten an regionalen Möglichkeiten Sprachen effektiv zu lernen: Auch neben dem Beruf.

Wer Interesse hat in Hamburg Sprachen zu lernen sollte sich in Branchenbüchern und/oder im Internet informieren. Besonders beliebt sind Englisch-Sprachkurse. Angeboten werden sowohl Gruppenkurse als auch Einzelunterricht, die Zeiten sind oft flexibel oder so gewählt, dass sie mit einer üblichen Vollzeittätigkeit kompatibel sind. Nicht selten lassen sich die gewonnen Sprachfähigkeiten direkt im Alltag, häufig im Beruf, anwenden. Daher ist auch keine Seltenheit, dass Sprachkurse betrieblich organisiert werden: Seine Englischfähigkeiten gemeinsam mit seinen Kollegen aufzubessern kann einen sehr motivierenden Effekt haben.

Hamburg hat aber nicht nur Englisch-Sprachschulen zu bieten: Zu finden sind viele Sprachkurse in Sprachen wie Spanisch, Französisch oder Italienisch. Auch wer an ganz exotischen Sprachen interessiert ist wird oft in Hamburg fündig: Es lohnt sich auch nach Sprachen wie Japanisch etc. Ausschau zu halten. Hier ist selbstverständlich das Angebot nicht so breit, wie es etwa bei Englisch oder Spanisch der Fall ist, dennoch gibt es auch hier mehrere Anbieter mit attraktiven Konditionen und Zeiten.

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Professionelle und schnelle Übersetzungen

Eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit und optimierte, reibungslose Arbeitsprozesse erhöhen in der Regel den Gewinn eines Unternehmens. Und auch privat hat man es in unserer schnelllebigen Zeit heute oft eilig. Man wartet nicht gerne auf den Bus, die Bedienung im Restaurant oder sonst irgendetwas. Muss man dennoch warten, so redet man von schlechtem Service. Eine hohe Geschwindigkeit ist uns auch in Bezug auf Kommunikation wichtig. Wer verschickt schon Briefe, wenn die E-Mail nur Sekunden braucht um sein Ziel zu erreichen? Das Kommunikationsmittel "Übersetzung" hingegen kann durchaus seine Zeit brauchen, je nach Umfang, Anspruch, Qualität, Übersetzer, Korrekturstufen und Workflow. Kann man hier vom Übersetzungsdienstleister vernünftigerweise schnellere Übersetzung fordern oder ist es hier notwendig sich mit dem "schlechten Service" abzufinden?

In diesem Kontext sollte man die Instant-Übersetzungen via Online-Übersetzer natürlich nicht außer Acht lassen, schließlich existieren hier keinerlei Wartezeiten. An diesem Beispiel wird jedoch schnell deutlich, dass die Übersetzungsgeschwindigkeit eben nicht alles ist, man möchte ja auch nicht im Restaurant irgendetwas vorgesetzt bekommen, nur damit es schneller geht. Andererseits ist natürlich die Dauer alleine auch kein echter Indikator dafür, wie hochwertig das Endprodukt ist. Der einzig vernünftige Weg kann hier daher nur der sein, die Dauer, in dem Fall die Übersetzungsgeschwindigkeit, im Verhältnis zur erbrachten Leistung zu sehen. Bevor wir dies jedoch tun können müssen wir uns zunächst fragen, was für Anforderungen wir eigentlich an unsere Übersetzung stellen.

Die Anforderungen an Übersetzungen können stark variieren, unter Umständen kann ein automatischer Übersetzer sogar für den eigenen Verwendungszweck genügen. Anders dürfte dies bei Businessübersetzungen aussehen. Obwohl schnelle und professionelle Übersetzungen gerade in der Businesswelt benötigt werden, sind hier auf der anderen Seite auch die Qualitätsansprüche extrem hoch. Die Übersetzungen müssen in jedem Fall fehlerfrei, konsistent und fachlich korrekt sein. Um diesen Ansprüchen zu genügen sollte jede Übersetzung von einem muttersprachlichen Experten geschrieben und einem unvoreingenommenen Korrektor überarbeitet werden. Diese hohen Qualitätsansprüche sind natürlich wahre Zeitfresser.

Hierbei handelt es sich um einen ernsten Konflikt, für den es allerdings bereits vielversprechende Lösungen auf dem Markt gibt. Zu einer Lösung tragen hier kluge Kommunikationswege, optimierte Arbeitsprozesse und ein geschickter Einsatz von technischen Hilfsmitteln (etwa Übersetzertools) bei. Vor allem aber sind hier jahrelange Branchenerfahrung und gleichermaßen qualifizierte wie motivierte Übersetzer notwendig. Und so gibt es hochwertige Übersetzungen zwar nicht nach Sekundenbruchteilen, aber immerhin schon nach wenigen Stunden.

Online-Übersetzungen - was ist das?

Wenn von Online-Übersetzungen die Rede ist denken viele zunächst an automatische Übersetzer. Tatsächlich ist es aber so, dass der Begriff Online-Übersetzungen alle Übersetzungen umfasst, die über das Internet zu erhalten sind. Daher stellt sich die Frage, welche Arten von Online-Übersetzungen es gibt und wie diese zu bewerten sind.

Wie bereits erwähnt gibt es im Internet automatische Übersetzer, wie zum Beispiel den Google-Übersetzer, zu finden. Derartige Dienste sind in der Regel kostenlos, insofern sind sie ein nettes Gimmick, allerdings nicht mehr als das. Auch wenn es sich teilweise um von Profis programmierte Übersetzungstools handelt, liefern diese keine gute Übersetzungsqualität. Es ist zurzeit technisch einfach nicht möglich gute Übersetzungen von Maschinen schreiben zu lassen, das ist für jeden leicht nachprüfbar. Vermutlich wird es nie möglich sein, denn gute Übersetzungen erfordern viel Sprachgefühl und ein tiefes Verständnis für den Inhalt der Texte.

Online-Übersetzungen umfassen aber auch Übersetzungen, die zum Beispiel von einem Übersetzungsservice erstellt und komplett online abgewickelt werden. Einige wirklich gute Übersetzungsagenturen bei denen man eine qualitativ hochwertige Online-Übersetzung erhält haben diesen Weg für sich gewählt, und zwar aus gutem Grund: Das Internet ermöglicht bei geschickter Anwendung eine unglaubliche Effizienz, von denen sowohl der Kunde als auch das Übersetzungsbüro profitiert. Wer dem Internet als Medium nicht traut, der kann also ruhig etwas mutiger sein, denn nicht alles was aus dem Internet kommt muss schlecht sein. Auch keine Online-Übersetzungen.

Anglizismen in der deutschen Sprache

Wer Englisch spricht, der findet wohl fast überall auf der Welt Gesprächspartner. Der Einfluss der englischen Sprache sucht weltweit seinesgleichen. Auch wenn Englisch nicht die meist gesprochene Sprache der Welt ist, so wird sie am häufigsten gelernt, ist am weitesten verbreitet und spielt international die bedeutendste Rolle von allen Sprachen. Der Einfluss der englischen Sprache ist sogar so groß, dass sie Einzug in die eine oder andere Sprache findet.

Auch wenn es im Alltag nicht immer auffällt, aber bei vielen Begriffen, die wir verwenden, handelt es sich um Englische Begriffe. Wir treffen uns in Meetings und rufen die Hotline an. Wenn wir ins Kino gehen schauen wir häufig Blockbuster und wenn wir besonders günstig Einkaufen wollen, dann gehen wir zum Discounter. Englische Begriffe, die eingedeutscht wurden nennt man "Anglizismen". Allgemein bezeichnet man den Einfluss der englischen Sprache auf andere Sprachen als "Anglizismus". Auf derartige Entwicklungen reagieren die Menschen verschieden. Viele, insbesondere solche, die über wenige Englisch-Kenntnisse verfügen, kritisieren derartige Entwicklungen. Häufig sehen sie die sprachliche Vielfalt oder das kulturelle Erbe bedroht. Andere hingegen Begrüßen diese Entwicklungen. Häufig wird hier die Möglichkeit gesehen die Englisch-Fähigkeiten aufzubessern. Zudem seien Anglizismen eine Bereicherung der Sprache.

Ich finde es schwierig derartige Entwicklungen zu kritisieren, wenn ich selber Gebrauch davon mache. Es ist festzustellen, das sich Anglizismus nicht durch Beschlüsse oder ähnliches aufhalten ließe (auch wenn es durchaus Organisationen gibt, die genau das versuchen), insofern denke ich, dass man vor allem die Vorteile sehen sollte: Zum Beispiel können die Englisch-Kenntnisse vielleicht tatsächlich dadurch aufgebessert werden. Auch kann es sein, dass es anderen dadurch leichter fallen wird Englisch zu lernen. Letztendlich ist es zudem so, dass sich Sprachen immer Weiterentwickeln und verändern werden. Es werden sich stets neue Trends herausbilden und vielleicht werden wir schon bald Begriffe verwenden, die eine Mischung aus Englischen und Deutschen sind.

Wörterbuch vs. Online-Wörterbuch

Ich werde in Kürze mein Anglistik Studium beginnen. Insofern gehe ich davon aus, dass in Übersetzungshilfen bei mir in Dauerbetrieb sein werden. Zu diesem Anlass möchte ich in meinem Blog gerne Online-Übersetzungsportale mit dem konventionellen Wörterbuch vergleichen.

Übersetzungshilfen wie Leo kenn ich schon von der Schule, sie sind schneller zu bedienen als ein herkömmliches Wörterbuch und man muss Sie nicht mit sich rumschleppen. Natürlich gibt es auch kleine und handliche Wörterbücher, aber die Verfügen nun mal über ein kleineres Repertoire. Sie sind eher für den Alltagsgebrauch zu verwenden und für das Studium oder Menschen, die beruflich mit Sprachen arbeiten, wie zum Beispiel Übersetzer, eigentlich nicht zu gebrauchen. Online-Wörterbücher hingegen verfügen oftmals über eine große Datenbank. Auch gibt es Online-Wörterbücher, die die User mit Daten füllen können.

 Daraus ergibt sich auch ein Nachteil für viele Online –Wörterbücher: Einige von Ihnen sind Fehlerhaft. Auch gibt es unter den Online Wörterbüchern natürlich welche, die über nur sehr kleine Datenbanken verfügen. Wenn man in den Laden geht und sich ein Wörterbuch kauft, dann kann man in der Regel davon ausgehen, dass diese fehlerfrei oder zumindest fehlerarm sind, denn ansonsten würde kein vernünftiger Verlag diese publizieren (aber Vorsicht, hier kann es natürlich Ausnahmen geben!). Aber das ist wiederum zugleich ein Nachteil: Man muss in den Laden gehen um sich diese zu Kaufen. Hierbei ist nicht zu vergessen, dass es auch Online-Wörterbücher mit vernünftiger Qualität gibt. Zu erwähnen wäre hier zum Beispiel Leo.org, ich habe hier zumindest noch nie einen Fehler gefunden. Für die Online-Wörterbücher gilt deswegen: Man muss nur die richtigen kennen.

Alles in allem denke ich, dass Online-Wörterbücher die Zukunft sind, sie sind praktischer, schneller und kostenlos. Ich denke im Rahmen meines Studiums werde ich, neben Leo und Co., allerdings das ein oder andere Mal auf das konventionelle Wörterbuch zurückgreifen: Ich traue einem tausend Seiten starken Pons einfach mehr als irgend einem Online-Wörterbuch, dass ich zufällig gefunden habe. Im Alltagsgebrauch sind Online-Wörterbücher gewöhnlichen Wörterbüchern aber bereits jetzt schon haushoch überlegen.